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Jubiläumskonzert 2019

Geben Sie uns Ihre Stimme? Wir sorgen für die gute Stimmung!

Der Katholische Kirchenchor von Mutterstadt lädt herzlich ein zum Mitsingen im Konzert-Projektchor.

 

 

Am Sonntag, den 8. September 2019 wollen wir anlässlich unseres 130 jährigen Bestehens ein Jubiläumskonzert gestalten mit dem Thema: Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

Dazu werden verschiedene Chorsätze aus älterer und neuer Zeit einstudiert, sowie einige Teile aus Mozarts Krönungsmesse. Die instrumentale Begleitung übernimmt ein Streichquartett, ergänzt durch Orgel und Pauken.

Zur Einstudierung der Konzertliteratur bieten wir

zehn Dienstagabend-Termine und zwei Proben-Samstage an.

Wenn Sie gerne bei uns mitsingen möchten, melden Sie sich bitte bei der

1.Vorsitzende Frau Evi Muy (Tel: 0171-1285991) oder

bei der Chorleiterin Frau Angelika Grothe (Tel: 6469) an.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Die erste Chorprobe findet am

Dienstag, 29.01.2019, 20:00 Uhr im Pfarrheim, Obere Kirch-Str 2., Mutterstadt statt.

 

Probeplan für den Konzert-Projektchor

 

Dienstag,  29.01.19         20.00 h  Gesamtchor

Dienstag,  19.02.19         20.00 h  Gesamtchor

Dienstag,  19.03.19         20.00 h  Frauenstimmen,  21.00 h Männerstimmen

Dienstag,  30.04.19         20.00 h  Gesamtchor

Dienstag,  14.05.19         20.00 h  Frauenstimmen, 21.00 h Männerstimmen

Dienstag,  28.05.19         20.00 h  Gesamtchor

Dienstag,  11.06.19         20.00 h  Gesamtchor

Dienstag,  25.06.19         20.00 h  Gesamtchor

Samstag,  29.06.19          10.00 12.30 h  Gesamtchor

 

Samstag,  17.08.19          10.00 12.30 h  Gesamtchor

Dienstag,  20.08.19         20.00 h  Gesamtchor

Dienstag,  03.09.19         20.00 h  Gesamtchor

Samstag,  07.09.19          10.00 h  Generalprobe

Sonntag,  08.09.19          15.30 h  Einsingen, Anspielprobe,  17.00 h  Konzert

Patronatsfest 2018
Kirchenchor von St. Medardus feierte seine Patronin
Die hl. Cäcilia gilt seit der Antike als die Patronin der Kirchenmusik. Deshalb feiert der Cäcilienverein jedes Jahr im Herbst sein Patronatsfest. Aus diesem Anlass wurde der Gottesdienst der Gemeinde vom Kirchenchor musikalisch gestaltet und dabei der verstorbenen Mitglieder gedacht. Laudate Dominum , der von Colin Mawby (1936) vertonte Psalm 113 und das Lied Machet die Tore weit von A. Hammerschmied (1611) wurden vierstimmig vorgetragen. Anschließend traf man sich im Pfarrheim zur Ehrung verdienter Sängerinnen und Sänger. mehr
Sommerfest-2018
Plakat
Es ist eine lange Tradition, dass der Pfarr Cäcilien Verein sich zu seinen Sommerfesten einen Gastchor einlädt. In diesem Jahr ergab sich aus einer Verbindung eines Sängers mit dem Kirchenchor, Sankt Andreas aus Neckarhausen ein erfolgreiches Zusammenkommen. mehr
Pfarr-Cäcilien-Verein: Hauptversammlung 2018
Gertrud Magin und Evi Muy, die beiden Vorsitzenden, begrüßten die 48 aktiven und passiven Mitglieder. Mit großer Freude wurde Pfarrer Hergl willkommen geheißen. Auf Wunsch der Vorsitzenden, gedachten die Anwesenden der Verstorbenen in den Jahren 2o17 und 2018. Darunter das älteste Mitglied Rudi Schott. Er war einer der ältesten Bürger der Gemeinde Mutterstadt. mehr
Offenes Singen am 26. Dez. 2017

Der Pfarr-Cäcilien-Verein hat die Gemeinde zu einem Offenen Singen und Musizieren von deutschen und Europäischen Weihnachtslieder am 2.Weihnachtsfeiertag in die katholische Pfarrkirche, Mutterstadt eingeladen. Alle Chöre die von Angelika Grothe geleitet werden, die Singschule I + II, der junge Chor und der Kirchenchor, haben die Besucher mit schönen bekannten , aber auch nicht so sehr bekannten Liedern verführt in eine melodische, weihnachtliche, lichterfüllte Welt. mehr

Patronatsfest 2017 am 25.11.
Das Fest begann mit der Vorabendmesse, die der katholische Kirchenchor, unter der Leitung von Angelika Grothe, musikalisch begleitete. Gloria und Agnus Dei aus der Messe brevis in B von Christopher Tambling, (1964-2015) wurde, von der Orgel begleitet, aufgeführt. Ebenso neu im Repertoire war: Die Ehre Gottes aus der Natur . mehr

Patronatsfest beim katholischen Kirchenchor am 26. 11. 2016
Der Pfarr-Cäcilien-Verein St.Medardus gedachte seiner Patronin und der verstorbenen Mitglieder durch die musikalische Gestaltung des Abendgottesdienstes am Samstag, den 26. 11. 2016.
Anschließend durfte die Vorsitzende, Eva Muy, die Mitglieder im Pfarrzentrum begrüßen. mehr

Doppeljubiläum am 5. 4. 2016
Geburtstagsfeier beim Pfarr-Cäcilien-Verein. mehr..

Närrische Singstunde vom 30.1.2016

Aktive und Förderer des Pfarr-Cäcilien-Vereins feierten am Samstag ihre traditionelle närrische Singstunde. Eva Muy begrüßte das lustige Völkchen mit einer gereimten Ansprache. mehr...

Benefizkonzert des Pfarr-Cäcilien-Vereins Mutterstadt 2015.
Bei einem Benefizkonzert des Pfarr-Cäcilien-Vereins in der Kirche St. Medardus in Mutterstadt sind im Dezember 2015 mehr als 2000 Euro für das Dudenhofener Kinderhospiz Sterntaler zusammengekommen.mehr..

Patronatsfest am 21.11.2015
Der Pfarr Cäcilien-Verein von St. Medardus Mutterstadt feierte am 21.11.2015 sein alljährliches Patronatsfest zu Ehren der heiligen Cäcilia. Um 18:00 Uhr gestaltete der Chor festlich den Abendgottesdienst. Danach traf man sich im Pfarrzentrum zum gemütlichen Beisammensein. mehr..

Närrische Singstunde beim Kirchenchor 2015
Der Pfarr-Cäcilien-Verein St. Medardus hatte wieder wie jedes Jahr- seine Mitglieder und Freunde zur lustigen Singstunde geladen. Im prall gefüllten Pfarrsaal begrüßte Berthold Kuhn, der Boss des Vereins, die Gäste. Er freute sich besonders über die Anwesenheit der beiden Pfarrer Effler und Hergl. mehr..

Hauptversammlung 2015
In der Hauptversammlung 2015 des Pfarr-Cäcilien-Vereins standen die Wahlen zum Vorstand im Mittelpunkt des Geschehens. Zwei Frauen, Gertrud Magin und Evi Muy, wurden zu gleichberechtigten Vorsitzenden gewählt. Eine Super Frauenquote und ein fast unglaubliches Wahlergebnis. In geheimer Abstimmung erhielten die beiden 98% der Stimmen. 55 Mitglieder waren anwesend. mehr..

125-jähriges Bestehen
Der Pfarr Cäcilien-Verein von St. Medardus Mutterstadt feierte am 22. 11. 2014 sein 125-jähriges Bestehen. Mit dem Patronatsfest zu Ehren der heiligen Cäcilia, am Ende des Jubeljahres, gelang dem Kirchenchor ein würdiger Abschluss. Der Festgottesdienst wurde, durch die Einbindung der Krönungsmesse, und des Ave Verum von W.A. Mozart, zu einem Klangerlebnis der besonderen Art. mehr..

125 Jahre zwischen Klassik und Moderne
Der Pfarr-Cäcilien-Verein der Mutterstadter Pfarrgemeinde St. Medardus feierte am 14. 9. 2014 sein 125-jähriges Bestehen mit großem Chorkonzert. mehr..

Patronatsfest 2018

Kirchenchor von St. Medardus feierte seine Patronin

Die hl. Cäcilia gilt seit der Antike als die Patronin der Kirchenmusik. Deshalb feiert der Cäcilienverein jedes Jahr im Herbst sein Patronatsfest. Aus diesem Anlass wurde der Gottesdienst der Gemeinde vom Kirchenchor musikalisch gestaltet und dabei der verstorbenen Mitglieder gedacht. Laudate Dominum , der von Colin Mawby (1936) vertonte Psalm 113 und das Lied Machet die Tore weit von A. Hammerschmied (1611) wurden vierstimmig vorgetragen. Anschließend traf man sich im Pfarrheim zur Ehrung verdienter Sängerinnen und Sänger.

Evi Muy, die Vorsitzende, begrüßte die Jubilare, Mitglieder und Freunde. Sie freue sich, dass so viele der Einladung gefolgt sind. Pfarrer Matt und Kaplan Jaimon wurden mit viel Beifall begrüßt. Den Ehrenvorsitzenden Berthold Kuhn und seine Frau Hannelore, lobte Evy Muy für das fortwährende Engagement für den Chor, obwohl sie nach Edesheim verzogen sind.

In ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr, berichtete sie von der Generalversammlung mit Neuwahlen. Ergebnis: Evi Muy Vorsitzende und Gertrud Magin, auf ihren eigenen Wunsch, 2. Vorsitzende. Thorsten Scheurer wurde neues Ausschussmitglied. Die Gründung eines Fördervereins wurde abgelehnt. Das religiöse Leben der Pfarrei wurde, während des Kirchenjahres, regelmäßig durch den Chor begleitet. Die Geselligkeit kam sicher nicht zu kurz. Beispiele: Schlachtfest, närrische Singstunde, Sommerfest, Sängerausflug, Adventsfeier. Beim Diözesanmusiktag in Speyer beteiligte sich der Chor bei der Aufführung der neuen Messe Missa F von Klaus Wallrath. Gemeinsam mit dem protestantischen Kirchenchor wurde das 40-jährige Jubiläum der Sozialstation Limburgerhof mitgestaltet.

Vor den Ehrungen, wurde zum Buffett eingeladen und der Ausschank geöffnet. Danach eine Gesangseinlage des Chores und die Vorsitzende begann mit Jubilaren, die sich durch eine bemerkenswert lange Mitgliedschaft auszeichneten. Sie fand für alle  einfühlsame und sehr persönliche Worte.

Unglaubliche 70 Jahre ist Reinhold Bug und 60 Jahre Zita Brodt, Richard Kraus und Dr. Fabian Kunz schon im Chor. Auf 50 Jahre Mitgliedschaft dürfen Ingrid Kunz, Margarete Kunz, Isolde Wogh und Heinrich Magin zurückblicken. Für 40- jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Martina Englmann, Marion Rimbach, Barbara Fuchs, Regina Magin, Margit Kaufmann, Werner Kaufmann, Claudia Scheuermann und Thomas Bug.

Die Attraktivität der Singstunden belegen die Sängerehrungen für fleißigen Besuch. Von 40 Singstunden im Jahr hatte Elisabeth Berkel und Evi Muy -0-Fehlstunden! 8 Sängerinnen oder Sänger hatten (1-3) und 14 (4-7) Fehlstunden. Die bestbesuchte Singstunde hatte 41 Teilnehmer.

Gegen Ende des erfreulichen Abends, ergriff die Vorsitzende das Wort um Danke zu sagen. Zuerst an die Sängerinnen und Sänger für ihre fleißige Teilnahme. Danke auch beim Jungen Chor für gemeinsame Auftritte. Danke an das gesamte Personal von Hilfsgeistern in der Küche, an die Helfer hinter der Theke, für den geschmackvollem Saalschmuck und, nicht zu vergessen, danke an die Notenarchivarinnen Andrea Mutter und Judith Brinkmann. Sie kümmern sich jetzt schon 12 Jahre erfolgreich um die Notensammlung. An dieser Stelle müsse eine Frau besonders genannt werden, meinte Evi Muy: Die Chorleiterin Angelika Grothe. Du bist für mich ein richtiges Multitalent gestand die Vorsitzende. Du bist die zentrale Person für alle musikalischen Aktivitäten. Wir danken dir und freuen uns, dass es dich gibt . Großer Beifall im ganzen Saal.

Das Kuchen Büfett, alles selbst gebacken, sorgte für das genüssliche Ende eines gelungenen Abends.   

Sommerfest-2018

Plakat
 

Sommerfest des Pfarr Cäcilien Vereins

 

Es ist eine lange Tradition, dass der Pfarr Cäcilien Verein sich zu seinen Sommerfesten einen Gastchor einlädt. In diesem Jahr ergab sich aus einer Verbindung eines Sängers mit dem Kirchenchor, Sankt Andreas aus Neckarhausen ein erfolgreiches Zusammenkommen.

Beide Chöre hatten für den gemeinsamen Gottesdienst zum Dreifaltigkeitssonntag die Tambling-Messe, Missa Brevis in B, von Christopher Tambling, in ihren Chören einstudiert.

Chorleiterin Angelika Grothe hatte für dieses Highligth ein Bläserensemble, ein Röhrenglockenspiel sowie einen jungen, preisgekrönten Organisten eingeladen und die beiden Chöre mit dem Jungen Chor der Pfarrgemeinde verstärkt. Ein fulminanter Gottesdienst für Sängerinnen und Sänger, aber auch für die mitfeiernden Besucher. Pfarrer Michael Hergl hatte seine Predigt dem Sonntag Trinitatis in besonderer Weise gewidmet, indem er die christliche Lehre vom dreifaltigen Gott -Vater, Sohn und Geist- mit dem Symbol über dem Hauptaltar -  Auge im Dreieck -  verglich.

Ein festlicher Gottesdienst, in dem auch die bisherige Obermessdienerin Sabrina Mutter mit freundlichen Dankesworten verabschiedet und gleichzeitig das neue Leitungsteam vorgestellt wurde.

Zum anschließenden Sommerfest auf dem gegenüberliegenden Kirchplatz, war alles bestens vorbereitet, so dass Hunger, Durst und gute Unterhaltung gewährleistet waren. Das Angebot war mit Steaks, Rießlingschinken, Servelat, versch. Salaten und mit Flammkuchen reich gedeckt. Ein reichhaltiges Kuchenbuffet durfte dabei auch nicht fehlen.

Der Gastchor aus Neckarhausen war begeistert von dem tollen Angebot und bedankte sich mit einem Abschiedslied im Hof für die freundschaftliche Begegnung, bevor sie zu ihrer Pfalztour mit dem Bus antraten.

Unsere Vorsitzende, Evi Muy gab diesen Dank gerne zurück und wünschte einen schönen Tag in der Pfalz. Am späten Nachmittag klang ein außergewöhnliches Sommerfest mit dem Dank an alle Helfer aus, besonders an Gertrud Magin für die Organisation und Angelika Grothe für den musikalischen Teil.

 

K. Heller

29.5.2018

 

Hauptversammlung 2018

Pfarr-Cäcilien-Verein: Hauptversammlung 2018

Gertrud Magin und Evi Muy, die beiden Vorsitzenden, begrüßten die 48 aktiven und passiven Mitglieder. Mit großer Freude wurde Pfarrer Hergl willkommen geheißen. Auf Wunsch der Vorsitzenden, gedachten die Anwesenden der Verstorbenen in den Jahren 2o17 und 2018. Darunter das älteste Mitglied Rudi Schott. Er war einer der ältesten Bürger der Gemeinde Mutterstadt.

Evi Muy erstattete den Jahresbericht. Der Verein hat zurzeit 257 Mitglieder, ein gutes, konstantes Ergebnis. Jedoch leidet der Chor, wie so viele andere Vereinigungen, unter Nachwuchsmangel. Der jüngste Sänger mit 43 Jahren ist Kaplan Jaimon. Die älteste Sängerin ist 87 Jahre und unterstützt mit ihrer klaren Altstimme regelmäßig den Chor. Die Chorleiterin, Angelika Grothe, leistet eine hervorragende Arbeit mit der Singschule I und II und dem jungen Chor. Viele bleiben der Kirchenmusik treu. Bedingt durch Studium und Beruf bleibt aber oft keine Zeit für den Kirchenchor, argumentiert die Dirigentin. Der Chor hat sich im Jahre 2017 beim Jubiläumskonzert, 1250 Jahre Mutterstadt, engagiert. Sie erinnerte an das Mutterstadter Lied, Text Konrad Heller. Bei kirchlichen Festen war der Chor mit 20 Auftritten aktiv beteiligt.

Das Vereinsleben wurde durch verschiedene gesellige Veranstaltungen bereichert, berichtete Evi Muy weiter. Schlachtfest, Sommerfest vor der Kirche. Sängerausflug nach Speyer mit Dombesichtigung, Patronatsfest mit Ehrungen, Jahresschlusswanderung durch Mutterstadt und das offene Singen für Jedermann an Weihnachten. Ein bunter Reigen von Veranstaltungen für Mitglieder und Gäste.

Die Vorsitzende bedankte sich bei allen, die diese Aktivitäten erst möglich machten. Ein extra Dankeschön sagte sie ihrer Mitstreiterin Gertud Magin und der Dirigentin Angelika Grothe.

Nachdem die Regularien: Kassenbericht (Werner Klein), Kassenprüfung (Konrad Heller) und Entlastung des Vorstandes, abgehandelt waren, wurden die Neuwahlen des Vorstandes durchgeführt. Ergebnis: 1. Vorsitzende Eva Muy, 2. Vorsitzende Gertrud Magin. Sie müsse sich in Zukunft etwas zurücknehmen. 7 Beisitzer für die aktiven Mitglieder und 3 weitere für die passiven Mitglieder wurden in den  Vorstand gewählt.

Der Vorschlag des Vorstandes zur Gründung eines Fördervereins e.V. wurde unter Punkt Verschiedenes ausführlich und teilweise kontrovers diskutiert. Der Antrag, der Vorstand möge für die nächste Hauptversammlung oder eine außerordentliche Mitgliederversammlung den Gründungsvorschlag konkret ausarbeiten, wurde angenommen. 

Offenes Singen am 26. Dez. 2017

Der Pfarr-Cäcilien-Verein hat die Gemeinde zu einem Offenen Singen und Musizieren von deutschen und Europäischen Weihnachtslieder am 2.Weihnachtsfeiertag in die katholische Pfarrkirche, Mutterstadt eingeladen. Alle Chöre die von Angelika Grothe geleitet werden, die Singschule I + II, der junge Chor und der Kirchenchor, haben die Besucher mit schönen bekannten , aber auch nicht so sehr bekannten Liedern verführt in eine melodische, weihnachtliche, lichterfüllte Welt.  Das weihnachtliche Flair des Gotteshauses und die Krippe gaben dazu auch die besondere Ausstrahlung.  Mit einem Trompetensolo begleitet am Klavier wurde die Stunde begonnen. Danach haben, jeder auf seine Art, Kaplan Jaimon und die Vorsitzende die Besucher sehr herzlich begrüßt und eingeladen zum Mitsingen, Summen oder auch nur zu lauschen, es gab ausgelegte Texte von den bekannten Liedern zum Mitsingen. Angelika Grothe gab zu jedem Lied die entsprechenden Worten, woher dieses Lied kommt.  Mit dem schönen deutschen Lied Alle Jahre wieder haben die Chöre begonnen, anschließend Sei willkommen Weihnachtszeit mit Pfefferkuchen und süßen Waffeln, wurde rhythmisch dargeboten,  jetzt wurde es Französisch, sehr ausgeprägt von dem Jungen Chor vorgetragen, Gottes Sohn und auch die Engel auf den Feldern.

Ein wunderschönes Solo  Vom Himmel Hoch wurde von dem 8-jährigen Felix Kalker vorgetragen, mit seiner klaren Stimme hat er die Besucher verzaubert.  Auf der musikalischen Reise ging es weiter nach Neuseeland, Polen, Spanien, Italien, Österreich, und zum Schluss wurde es auch noch englisch.

Bekannte Melodien, wie Oh du fröhliche und das berühmte Stille Nacht wurden majestätisch von den Chören und den Musikern dargeboten.  Zum Schluß wurden die sehr bekannten englischen Weihnachtslieder The first Novell und  Joy to the world  vorgetragen.

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Mit Ihrem Applaus bedankten sich die Besucher für die wunderschöne, weihnachtliche Stunde.

Am Ende bedankten sich Kaplan Jaimon und Evi Muy bei allen Beteiligten, besonders bedankten Sie sich bei Felix Kalker der seinen Solo hervorragend vorgetragen hat, da bekommt man ja Gänsehaut, so schön können nur die Engel im Himmel singen. Von unserem Felix mit seiner tollen Stimme werden wir noch so manchen schönen Gesang hören, sagte Evi Muy.

Ganz besonderes bedankte Sie sich auch bei Angelika Grothe. Sie hatte die Idee zu diesem Singen, hat alles mit unendlicher Mühe, aber auch mit viel Spannung und Ausdauer zusammengeführt. Sie hat es wieder geschafft, in Lieblichkeit und Wohlgefallen das Publikum zu verzaubern.

Als Dankeschön überreichte Evi einen weihnachtlichen Blumenstrauß. Ein großes Dankeschön ging auch an die musikalische Unterstützung, Catalina Scheurer an der Flöte und Maja Rummel an der Oboe, Tommy Först an der Trompete und Benny Grothe am Schlagzeug an Sebastian Klein am Klavier, nicht zuletzt aber auch an die kleinen und großen Sängerinnen und Sänger. Es macht immer wieder Spass mit den Kindern zu singen.

Patronatsfest 2017 am 25.11.

Das Fest begann mit der Vorabendmesse, die der katholische Kirchenchor, unter der Leitung von Angelika Grothe, musikalisch begleitete. Gloria und Agnus Dei aus der Messe brevis in B von Christopher Tambling, (1964-2015) wurde, von der Orgel begleitet, aufgeführt. Ebenso neu im Repertoire war: Die Ehre Gottes aus der Natur . Text: Gellert, Musik: Beethoven. Beide Neueinstudierungen wurden mit viel Beifall aufgenommen.

Im Pfarrsaal übernahm Evi Muy, eine der beiden Vorsitzenden, die Moderation des Abends. Mit großer Freude begrüßte sie die Pfarrer Matt und Hergl sowie die aktiven und passiven Mitglieder. Es folgte ein kurzer Abriss über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Besonders die Teilnahme an der 1250-Jahr Feier und die Uraufführung des Mutterstadter Liedes, hob sie hervor. Zugleich nutzte sie die Gelegenheit zur Werbung für die nächste Veranstaltung: Am zweiten Weihnachtsfeiertag um 17 Uhr lädt der Kirchenchor, die Singschule und der junge Chor, zum offenen Singen in die katholische Kirche ein. Deutsche und Europäische Weihnachtslieder werden angestimmt und alle Menschen in Mutterstadt sind eingeladen. Zuhören oder mitsingen, wie es gefällt.

Nachdem das Buffet abgeräumt war, übernahmen die beiden Vorsitzenden die traditionellen Ehrungen für verdiente Mitglieder. Evi Muy hielt die Laudatio und Gertrud Magin übergab die Präsente. Der fleißige Singstundenbesuch wurde mit einer guten Flasche Wein gewürdigt. Immerhin 28 Personen erhielten dieses Präsent. Rekordhalterin ist Erika Heller mit der 33. Ehrung. Elisabeth Berkel und Evi Muy hatten Null Fehlstunden. Als aktive Sängerinnen und Sänger wurden geehrt: Zita Brodt für 60-jährige Mitgliedschaft, Andrea Mutter wurde geehrt für 40 Jahre aktives Mitglied. Davon bereits 11 Jahre als Archivarin. Elisabeth Reiß und Clemens Gerlinger sind schon 25 Jahre im Verein aktiv.

Passive Mitglieder, die meisten waren zwischen durch auch aktiv im Chor, sind eine wertvolle Unterstützung für den Verein lobte Evi Muy die Damen und Herren der nachfolgenden Ehrungen: Gisela Belafi und Heinz Koch 70 Jahre. Alfons Daubner 60 Jahre. Albert Berthold und Herbert Haber 50 Jahre. Hilmar Henrich, Martina Magnie, Erika Schwind und Bärbel Strobel 40 Jahre.

Die beiden Vorsitzenden bedankten sich rundum bei den Sängerinnen und Sängern, den fleißigen Helfern in der Küche, bei der Dekoration und, unter tosendem Beifall, bei der Dirigentin Angelika Grothe. Angelika du bist einfach Spitze sagte Evi Muy und Gertrud Magin überreichte einen schönen, herbstlichen Blumenstrauß.

Patronatsfest 2016

Patronatsfest beim katholischen Kirchenchor

Am 22. November ist der Namenstag der heiligen Cäcilia. Sie ist die Patronin der Kirchenmusik, und zwar für alle christlichen Konfessionen. Der Pfarr-Cäcilien-Verein St.Medardus gedachte seiner Patronin und der verstorbenen Mitglieder durch die musikalische Gestaltung des Abendgottesdienstes am Samstag.

Anschließend durfte die Vorsitzende, Eva Muy, die Mitglieder im Pfarrzentrum zum Patronatsfest begrüßen. Besonders freute sie sich über die Anwesenheit von Kaplan Jaimon, und der beiden Ehrenvorsitzenden Gerhard Magin und Berthold Kuhn. Die Vorsitzende nutzte die Gelegenheit um über das vergangene Jahr zu berichten. Höhepunkt war das Weihnachts-Benefizkonzert in der Kirche, das großen Anklang fand. Sänger und Sängerinnen von 5 bis 85 Jahren waren aktiv. Das Kinderhospiz Sterntaler durfte sich über eine 3000.-Euro Spende freuen. Zum Vereinsleben gehörte wieder das Sommerfest. Auch ein zünftiger Platschregen konnte die Stimmung nicht vermiesen berichtete E. Muy.

Nach dem gemeinsamen Essen wurden die Jubilare geehrt. Allen voran Irmgard Frisch. Du bist 1946 in den Chor eingetreten und jetzt, sage und schreibe, 70 Jahre dabei, dankte die Vorsitzende der Jubilarin. Sie überreichte, unter großem Beifall, ein Bild mit Widmung des Bischofs Dr. Wiesemann aus Speyer. Mit 60 jähriger Mitgliedschaft ist Ludwig Kuhn beachtlich lange aktiv im Verein und davon 19 Jahre als Schatzmeister . Weitere Ehrungen, für lange Jahre Mitgliedschaft, erhielten: Ludowika Betsch 60 Jahre, Rosalinde Albert und Rudolf Hutter für 50 Jahre, Gerhard Grothe, Werner Rosenbaum, Peter und Edeltraud Strzys, Walburga Schaub, Martina Scholz, jeweils 40 Jahre. Von 49 Sängerinnen und Sängern konnten sich immerhin 28 Personen über ein Weinpräsent für regelmäßigen Besuch der 40 Singstunden im Jahr, freuen. Beachtlich: 2 Sangesschwestern erhielten diese Ehrung schon 30-mal.

Eva Muy bedankte sich, im Namen der Mitglieder, bei der Dirigentin Angelika Grothe für ihren unermüdlichen Einsatz. Singschule I und II, Junger Chor, Kirchenchor, Organistin und jetzt auch aktive Sängerin im Domchor. Du bist ein echtes Multitalent . Ein herzliches Dankeschön galt Gertrud Magin, der Co-Vorsitzenden, für den großartigen Teamgeist.

Ein langer Abend und eine große Veranstaltung gehen nur mit vielen ehrenamtlichen Helfern. Von den Feldsalatputzern über den wunderschönen Tischschmuck bis zum Tontechniker, ganz zu schweigen von der Küchenleistung, allen gebührt unser Dank, rief die Vorsitzende unter großem Beifall.

 
 

Doppeljubiläum am 5. 4. 2016

Geburtstagsfeier beim Pfarr-Cäcilien-Verein

Am Dienstagabend, nach der Singstunde, wurde beim Kirchenchor gefeiert. Zwei Urgesteine des Vereins hatten eingeladen: Irmgard Frisch durfte ihren 85. Geburtstag und Konrad Heller sein 75. Wiegenfest feiern. Eva Muy hob das besondere, langjährige Engagement der beiden hervor. Irmgard Frisch ist schon 69 Jahre aktive Sängerin. Wir wünschen dir, dass du noch lange deine Stimme mit Freude im Chor einbringen kannst , äußerte die Co-Vorsitzende Muy. Schon 40 Jahre singt Konrad Heller im Cäcilienverein. Oft ist er mit seiner ausgeprägten Bassstimme als Solist gefragt. Trotz deiner vielen Aufgaben, stellst du dich immer wieder in den Dienst des Chores , lobte Muy den Jubilar. Im Namen des Vorstandes bedankte sie sich mit einem schönen Präsent bei beiden Geburtstagskindern.

Konrad Heller freute sich über die vielen guten Wünsche, auch über ausgefallene.  Ein Beispiel schrieb er an die Tafel: Hallo Konrad!  Eidubischdjoschunwidderelderworremachgradsoweiderawwerbleibdebeixsund

Irmgard Frisch bedankte sich, mit einem selbst geschriebenen Gedicht, für die vielen lieben Aufmerksamkeiten.

Närrische Singstunde 30.1.2016

Aktive und Förderer des Pfarr-Cäcilien-Vereins feierten am Samstag ihre traditionelle närrische Singstunde. Eva Muy begrüßte das lustige Völkchen mit einer gereimten Ansprache. Sie lobte den Teamgeist im Chor, der von der Dirigentin Angelika Grothe in besonderer Weise gefördert würde. Hoffentlich entdeckt die nicht der Gotthilf Fischer, sonst is se weg .

Durch das Programm führte Konrad Heller. Von Vortrag zu Vortrag hatte er immer den passenden Spruch auf Lager . Zunächst war E. Muy mit ihrer Enkelin Lara mit einem Sketsch aktiv: Sie wollte eine alte Klitsche verkaufen und Lara, als Maklerin, gestaltete die Annonce. Aus es regnet aber rein , macht sie fließend Wasser vorhanden . Am Ende will die alte Dame ihr Haus gar nicht mehr verkaufen, so sehr hat sie die Anzeige begeistert.

Einer (W. Rosenbaum), der Alleinunterhalter werden möchte, preist seine Fähigkeiten an: Meine Stimme, eine Gnade! Für den Kirchenchor viel zu schade. Vier Pinguine bevölkerten dann die Bühne. Sie sangen, wie Pinguine, Verse über das Klima in der Singstunde. (E.Reiß, A. Riedel, J. Brinkmann, C. Daubner).

Eine Frau (E. Magin), offensichtlich wohlgenährt, schwadronierte über eine Diätkur. Vom Arzt verordnet: Abends leg ich de Bauch an de Ofe und wärm die dünn Boullion uff, dann geh ich schlofe . Ein Esel aus Mutterstadt (C.Daubner) nahm die neue Großpfarrei St. Sebastian aufs Korn. Auf jeden Spruch folgte: Mein Kommentar: I A .  Das Wiehern des Esels wurde vom ganzen Saal mit Begeisterung übernommen.

Eine geplagte Ehefrau (G.Magin) berichtete wie schwer es war einen Mann zu finden. Jedoch, sie ist nicht zufrieden, erzählte sie. Ab sofort gibt s bei uns Trennkost! Er im Stall un ich in de Küch . Oder an anderer Stelle, klagt sie: Das einzige was wir noch gemeinsam haben, ist das Glas fürs Gebiss .

Angeführt von Petrus (G.Magin) schwebten nun die Himmelsgeister ein. Sie wollen Urlaub machen. Petrus fragt: Wo wollt ihr denn hin? Nach Hawaii ? Nein! Es gibt kein Bier . singen die Himmlischen. München, Paris oder Hamburg, sie hatten zu jedem Vorschlag den passenden Song bereit.

Die Psalmen, ein Sprechgesang mit Saitenbegleitung, wurden von K. Heller und A. Grothe am Klavier vorgetragen. Von der aktuellen, großen Politik bis zur Pfarrei und dem Chor, spannte sich der Bogen der behandelten Themen. Die Wahlen zum Vereinsvorstand in 2015 waren ihm besonders wert zu erwähnen. Berthold Kuhn, nach 18 Jahren erfolgreicher Vereinsleitung ging er in den Unruhestand . Zum Glück: Mit Gertrud Magin und Eva Muy, sind wir bis jetzt gut gefahren .  Nach fast 4 Stunden Programm, wurde es beendet mit dem Ruf: Die Bar ist geöffnet ! 

 

Weihnachtskonzert 2015

Benefizkonzert des Pfarr-Cäcilien-Vereins

Die Kirche St.Medardus war ein würdiger Rahmen für das Wohltätigkeitskonzert zu Gunsten des Kinderhospizes Die Sterntaler . Eva Muy begrüßte die Anwesenden im Namen des Vorstandes. Das Kinderhospiz in Dudenhofen ist die einzige stationäre Einrichtung in Rheinland-Pfalz und braucht dringend Hilfe , erläuterte sie den Zuhörern und begründet die Bitte um eine Spende, die 1:1 an das Hospiz weiter geleitet wird. Geschätzte 300 Gäste waren gekommen. Die Bedeutung der Veranstaltung wurde durch die anwesenden Gäste aus der Politik und den Kirchen unterstrichen: Landrat Clemens Körner und Bürgermeister Hans Dieter Schneider. Die katholischen Pfarrer Matt, Effler und Kaplan Jaimon. Die Pfarrer Trautwein und Schipper von der protestantischen Kirche.

Die biblische Weihnachtsgeschichte, in Liedern und Musik erzählt, das war schon länger mein Wunsch für einen Konzertabend , erzählte Angelika Grothe, die Dirigentin und Initiatorin. Zu Beginn durften die Anwesenden mit dem Chor gemeinsam das Adventslied Wachet auf, ruft uns die Stimme singen. Von der Empore ertönte dann das Lied Zion hört die Wächter singen . (J.S.Bach) Vom  Frauenchor gesungen und von Adrian Brecht an der Orgel begleitet.

Der Engel Gabriel grüßte die Jungfrau Maria mit den Worten: Ave Maria, gratia plena . Dies ist auch der Titel einer 400 Jahre alten Volkweise, die von Solisten des Chores gesungen wurde. Anschließend erklang das Lied: Übers Gebirge führt mich der Weg  (R. Schweizer). Beide Musikstücke wurden einfühlsam am Klavier von Adrian Brecht und Jeanette Englmann auf der Geige begleitet.

Ein berührender Moment war der Gesang eines Schülers der Singschule, Felix Kalker (7 Jahre). Die erste Strophe von Maria durch den Dornwald ging klang mit klarer, fester und heller Jungenstimme durch die große Kirche. Kein Wunder: Sein Spitzname ist Goldkehlchen ! Singschule und Junger Chor trugen, vom Klavier begleitet, die anderen Strophen des wunderschönen Liedes vor.

Maria sagte: Meine Seele preiset den Herrn . Zu diesem Zitat aus der Bibel hatte die Chorleiterin das Magnifcat (Satz von Alan Wilson) ausgewählt. Dem Kirchenchor von St. Medardus gelang eine überzeugende Interpretation dieses anspruchsvollen Werkes.

O Bethlehem, du kleine Stadt eine alte Melodie aus England, vom Chor gesungen, passt exakt zu der Reise von Josef nach Bethlehem, er musste sich dort eintragen lassen. Nun war natürlich die Herbergssuche wichtig: Wer klopfet an ? Nach einer Melodie aus Oberbayern. Dieses kleine Singspiel wurde von den Solisten des Chores vorgetragen. In der Herberge war kein Platz! Daher wurde jetzt das uralte Lied: Josef lieber Josef mein ,  von Solisten und Chor gesungen. Stille Nacht, heilige Nacht in einer Bearbeitung von M. Schmoll und mit einer gefühlvollen Klavierbegleitung des Chores, war einfach ein Ohrenschmaus.

Die Hirten auf dem Felde wurden gerne in Liedern verewigt. So zum Beispiel in dem Stück für Klarinette (Volker Scheid) und Klavier: Was soll das bedeuten . Oder: Vom Himmel hoch, da komm ich her (M. Luther) wieder vom Chor gesungen. Die Hirten machten sich auf den Weg nach Bethlehem. Das wurde in dem Lied Kommet ihr Hirten (K. Riedel) deutlich. Chor, Klarinette, Klavier und Schlagwerk begleiteten die Hirten.

Mit dem Weihnachtswiegenlied (J. Rutter) wird klar, jetzt ist Christus geboren. Zart und empfindsam trug der Chor dieses schöne Lied vor. Kraftvoll und lautstark, wie vorher bei den Hirten, erschallte dann: Gottes Sohn ist uns heut geborn . (Lied aus Frankreich)

Rheinpfalz-Zeitung 6.1.2016

Benefizkonzert des Pfarr-Cäcilien-Vereins Mutterstadt.

Bei einem Benefizkonzert des Pfarr-Cäcilien-Vereins in der Kirche St. Medardus in Mutterstadt sind im Dezember mehr als 2000 Euro für das Dudenhofener Kinderhospiz Sterntaler zusammengekommen. Wie der Verein mitteilt, strömten etwa 300 Gäste in die Kirche, um Liedern wie Zion hört die Wächter singen , O Bethlehem, du kleine Stadt , Vom Himmel hoch, da komm ich her und Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen zu lauschen. Dirigentin Angelika Grothe führte die kleinen und großen Sänger sowie begleitende Instrumentalisten durch ein Programm, das sich an der biblischen Weihnachtsgeschichte orientierte. Am Ende gab es stehenden Applaus. Das eingenommene Geld wird nach Angaben des Vereins nun komplett an das Hospiz weitergeleitet. (rhp)

 

Patronatsfest 2015

Pfarr-Cäcilien-Verein Mutterstadt feierte sein Patronatsfest

Der Pfarr Cäcilien-Verein von St. Medardus Mutterstadt feierte  am 21.11.2015 sein alljährliches Patronatsfest zu Ehren der heiligen Cäcilia. Um 18:00 Uhr gestaltete der Chor festlich den Abendgottesdienst. Danach traf man sich im Pfarrzentrum zum gemütlichen Beisammensein.

Die Vorsitzende, Evi Muy, begrüßte alle Sängerinnen und Sänger, Dirigentin Angelika Grothe, die jungen Damen und den Herrn vom Jungen Chor, alle Partner und Partnerinnen. Ganz besonders begrüßte Sie die heutigen Jubilare für ihre aktive Mitgliedschaft aber auch die Jubilare, die unserem Verein über 70, 60, 50 und 40 Jahre als förderndes Mitglied die Treue gehalten haben.

Sie gegrüßte auch die Ehrengäste des Abends:,  Pfarrer Michael Hergl hat sich entschuldigt, dafür durfte Sie Kaplan P.Jaimon ganz herzlich begrüßen, weiterhin den Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Martin Kielbassa. Unser Freund Pfarrer Albrecht Effler der jetzt in Schifferstadt tätig ist, aber sein Herz hängt immer noch an Mutterstadt. Weiterhin begrüßte Sie den Ehrenvorsitzenden Berthold Kuhn und seine Frau, 16 Jahre hat er den Verein vorzüglich geführt mit vielen Höhen und Tiefen. Ebenso begrüßte Sie den Ehrenvorsitzenden Gerhard Magin und seine Frau Maria.

Die Ehrungen wurden von der Vorsitzende vorgenommen. Mit viel Fleiß und Genauigkeit hat sie die Daten für die Betroffenen aktiven und fördernden Mitglieder zusammengestellt: 38 Singstunden haben in diesem Jahr stattgefunden. Für regelmäßigen Singstundenbesuch wurden 33 Sängerinnen und Sänger geehrt, fünf Mitglieder haben sogar Null mal gefehlt. Hanf Hubert, Clemens Gerlinger, Rings Käthe, Berkel Elisabeth und Evi Muy. Interessant ist auch, dass drei Sängerinnen: Brodt Zita, Magin Erika und Frisch Irmgard, schon  25-mal für fleißigen Singstundenbesuch geehrt wurden. Von 47 eingetragenen Sängerinnen und Sänger wurden 13 Sängerinnen im Sopran, 10 Sängerinnen im Alt, 4 Sänger im Tenor und 6 Sänger im Bass geehrt. Als Präsent gab  es eine Flasche Wein mit einer Widmung.

Evi Muy bedankte sich bei allen Sängerinnen und Sänger für die Bereitschaft. Ihr seid mit Eifer und Pflichtbewusstsein bei der Sache. So können wir unserer Aufgabe zu Ehre Gottes zu singen gerecht werden. Sie dankte auch den beiden Archivarinnen, Andrea Mutter und Judith Brinkmann für ihre viele Arbeit mit den Notenblättern das ganze Jahr hindurch. Ihr macht dies bereits im 9. Jahr. Was wäre ein Chor ohne eine hervorragende Dirigentin. Sie sprach ein großes Lob und ihre Bewunderung für Angelika aus, was Sie alles so leistet übers Jahr hindurch. Sie dankte ihr auch für die unermüdliche Arbeit in der Singschule I + II, und dem jungen Chor. Du schaffst  es immer   wieder mit klein und groß mit einer Ausdauer und Freude etwas darzubringen, das alle erfreut.

Agathe Passon wurde mit einer schönen Kerze für 25 Jahre aktives Singen geehrt und Erika Heller für 40 Jahre aktives Singen und die Treue zum Kirchenchor geehrt. Ihr habt den Spaß am Singen bis auf den heutigen Tag nicht verloren, lobte Evi Muy. Mit einem Bild und Widmung von Regens Magin und einer schönen Kerze wurde ihr herzlich gedankt.

Für eine gesunde finanzielle Basis des Vereins sorgen auch die fördernden Mitglieder und das, wie die folgenden Ehrungen zeigen, zum Teil schon sehr viele Jahre. Mit einer Kerze und Holzständer wurden geehrt: Für 70 Jahre Mitgliedschaft, Sonnick Adelgunde und Schott Rudolf. 60 Jahre halten Drißler Irene, Lang Friedgard, Magin Erika, Muy Gerhard und Neufeld Karl-Ludwig dem Kirchenchor die Treue. Für 50 Jahre wurde Mirbach Mathilde ausgezeichnet. Weiter haben wir 5  Mitgliedern, die 40 Jahre fördernd dabei sind:  Albert Bernd, Heller Konrad, Kuhn Martha, Smogulla Gerald und Walter Alexandra.  Leider konnten nicht alle Jubilare,  aus verständlichen Gründen,  anwesend sein. Ihnen werden die Präsente persönlich überbracht.

Am Ende der Ehrungen dankte Evi Muy allen, die zu dem schönen Abend beigetragen haben. Den Damen für die exklusive Dekoration, die Unterstützung der Männer beim Aufbau, dem Fotograph, der Küchenmannschaft für die Bewirtung, den Küchenhilfen und den beiden Männer am Ausschank sowie auch allen Kuchenbäcker/innen. Evi Muy bedankte sich auch bei der ebenfalls 1.Vorsitzenden Magin Gertrud für die gute Zusammenarbeit in allen Bereichen.

Chorkonzert


Geben Sie uns Ihre Stimme? Wir sorgen für die gute Stimmung!

Der Katholische Kirchenchor von Mutterstadt lädt herzlich ein zum Mitsingen im Konzert-Projektchor.








Am Sonntag, den 8. September 2019 wollen wir anlässlich unseres 130–jährigen Bestehens ein Jubiläumskonzert gestalten mit dem Thema: Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Dazu werden verschiedene Chorsätze aus älterer und neuer Zeit einstudiert, sowie einige Teile aus Mozarts Krönungsmesse. Die instrumentale Begleitung übernimmt ein Streichquartett, ergänzt durch Orgel und Pauken.
Zur Einstudierung der Konzertliteratur bieten wir
zehn Dienstagabend-Termine und zwei Proben-Samstage an.
Wenn Sie gerne bei uns mitsingen möchten, melden Sie sich bitte bei der
1.Vorsitzende Frau Evi Muy (Tel: 0171-1285991) oder
bei der Chorleiterin Frau Angelika Grothe (Tel: 6469) an.

Wir freuen uns auf Sie!





Die erste Chorprobe findet am
Dienstag, 29.01.2019, 20:00 Uhr im Pfarrheim, Obere Kirch-Str 2., Mutterstadt statt.

Der blaue Planet

Am 28.06.2015, 17:00 Uhr, fand die Aufführung des Musical: "Der blaue Planet" von Peter Schindler,
mit mehreren Kinder- und Jugendchören, sowie den Sängerinnen und Sänger des Pfarr-Cäcilien-Vereins,
in der Pfarrkirche St. Medardus in Mutterstadt statt

Fasnacht-2015

Närrische Singstunde beim Kirchenchor

Der Pfarr-Cäcilien-Verein St. Medardus hatte wieder wie jedes Jahr- seine Mitglieder und Freunde zur lustigen Singstunde geladen. Im prall gefüllten Pfarrsaal begrüßte Berthold Kuhn, der Boss des Vereins, die Gäste. Er  freute sich besonders über die Anwesenheit der beiden Pfarrer Effler und Hergl. Zur Dirigentin, Angelika Grothe sagte er: Danke für das Jubiläumskonzert und die Krönungsmesse. Mit Dir hatten wir immer viel Pläsier. Jedoch hat ein Satz, in der letzten Singstunde, mein männliches Ego hart getroffen: Erst singen die Männer und dann der Bass! Gerhard Magin, Ehrenvorsitzender und die Einmannkapelle Guido Magin wurden willkommen geheißen. Schunkel-Schlager-Tanzmusik, der Guido bring alles mit , lobte Kuhn den Musiker und eröffnete als Moderator den Reigen der Bütten und Sketsche. 4 Stunden, fast pausenloses Programm und immer nur mit Eigengewächsen bestückt. 

Eine fünfer Frauengruppe: E. Reiß, E. Berkel, J. Brinkmann, C. Daubner-Riedel und A. Riedel, gab Einblicke in die Arbeit der Dirigentin. Aus Panis Angelicus von Cäsar Frank, wurde Panis Angelika (Grothe) und schließlich in Panik eingedeutscht. Zum Schluss dann der Aufruf: 2015 keine Panik Angelika  - Panik ist für andre da . Ein pfälzer Mädel, Maria Magin, lüftet ein Geheimnis: Die dickscht  Worscht is de Schwademage ! Mit Messer und Wurst steigt sie aus der Bütt und teilt Versucherle aus. Der Chorexperte, Hubert Hanf, beleuchtet die vielen Einsätze des Chores im vergangenen Jahr. Besonders die Feste und wie  die sich auf seine mehr als stattliche Figur auswirkten.

Eine Oma, Erika Magin und ihr Enkelkind, Elisabeth Berkel, starten den nächsten Angriff auf die Lachmuskeln. Die Oma liest Zeitung. Elisabeth wundert sich. Oma:

Mänscht vielleicht ich will dumm sterbe ? En Fixer, is des so en ganz schneller? Noch viele weitere Fragen zu Fremdwörtern muss Elisabeth beantworten. Dann reicht es der Oma: Hör mer uff mit dene viele englische Ferz, do sterb ich doch lieber dumm !

Was der Gockel auf dem protestantischen Kirchturm so alles beobachtet, wenn er nach St. Medardus blickt, das schildert mit kritischem Blick Pfarrer Effler. Zum Beispiel fällt ihm auf: Ein paar Junge mit Begeisterung, bewahren den Chor vor Überalterung. Den Priestermangel umschreibt er vornehm mit dem Spruch: Der Heiko und der Knut, die tun den Protestanten gut . Der Gockel wär aber auch gern auf dem katholischen Kirchturm. Warum? Wegen dem schönen neuen WC im Erdgeschoss.

Ich als Durchlaucht, des wär doch mol ebbes, wo die Sauferei zu was taugt , stellt sich die Bewerberin für die Wahl zur Weinkönigin, Gertrud Magin, der Narrenschar vor. Natürlich hat sie Ärger mit der Juri: Vorne nix un hinne wenig! Wir suchen doch eine Königin und keinen König !

Konrad Heller, Kreisbeigeordneter, am Klavier begleitet von seiner Tochter A. Grohte, sang in Form von Psalmen vom Leben in der Pfarrei und im Chor. Sein Motto war: Mein Gesang ist Nebensache, ich will nur, dass ihr habt was zum Lache . Die bereits erwähnte Frauengruppe demonstrierte mit E. Berkel als Dirigentin (Imitation von A. Grothe) wie das Einsingen zu Beginn der Singstunde abläuft. (Siehe Bild 1) Jubilate Deo, auch zur Fastnacht sind wir do, war ihr Wahlspruch. Sie brachten den ganzen Saal zum Mitsingen.

 Werbung für die Feuerwehr? Na ja! Der Feuerwehrmann, H.Hanf, hat sein Bestes gegeben. Bei meiner Dienstzeit und meinem Alter, wird man bei uns schon Sprungtuchhalter! Wir sind effektiv! Neulich sind wir zum Brandherd gerast, haben 5 Menschen gerettet und 3 unterwegs totgefahren-  macht zwei plus ! 

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Pfarrer Effler und Pfarrer Hergl hatten Humor. Sie traten, als Sekretärinnen verkleidet, (siehe Bild 2) im Großraumbüro der Pfarreien Gemeinschaft St.Sebastian auf. Gewissenhaft reagierten sie am Telefon auf jede Anfrage: Was, sie wollen einen Termin für die Erstkommunion? Prüfen sie einfach wann die Verwandtschaft Zeit hat . Oder: Der Herr Pfarrer ist auf Fortbildung . Thema: Katholisch und trotzdem gut drauf . Oder: Der Herr Pfarrer ist leider nicht da. Der ist in Frankfurt auf der Messe. Er interessiert sich für einen Predigtroboter.

Es ist lange schon eine gute Tradition: Den Schlussakkord bilden die Bänkelsänger:

Ludwig Kuhn, Konrad Heller, Wolfgang Heller, Otto Laudenbach, Gerhard Grothe, Berthold Kuhn. Kostprobe: Der Opa geht jetzt gern zur Messe jedes Mal, denn das WC im Kirchturm ist besser als in manchem Lokal . Klangvolle, lustige und witzige Reime beendeten einen gelungenen Abend mit hausgemachter Fastnacht.

 

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Hauptversammlung 2015

Super Frauenquote

In der Hauptversammlung des Pfarr-Cäcilien-Vereins standen die Wahlen zum Vorstand im Mittelpunkt des Geschehens. Zwei Frauen, Gertrud Magin und Evi Muy, wurden zu gleichberechtigten Vorsitzenden gewählt. (Siehe Bild)  Eine Super Frauenquote und ein fast unglaubliches Wahlergebnis. In geheimer Abstimmung erhielten die beiden 98% der Stimmen. 55 Mitglieder waren anwesend. Der Beirat wurde per Akklamation gewählt. Er setzt sich wie folgt zusammen. Für die Aktiven Mitglieder: Rolf Brenner, Sieglinde Klein, Werner Klein, Ingrid Kunz, Otto Laudenbach, Andrea Mutter und Elisabeth Reiß. Die fördernden Mitglieder sind durch Harald Mohr, Monika Sebastian und Michael Fußer im Beirat vertreten. Zu Revisoren wurden Konrad Heller und Ludwig Kuhn gewählt.

Die aktuelle Situation des Kirchenchores spiegelte sich in den verschiedenen Berichten. Der scheidende Vorsitzende Berthold Kuhn blickte nicht nur auf das Jahr 2014 zurück, sondern auch auf seine 18 jährige Tätigkeit in diesem Amt. Durch eine gesunde Mischung aus kirchlichen Einsätzen und geselligen Angeboten sei es ihm gelungen, den Verein attraktiv zu halten. Um nur einige Höhepunkte zu nennen: Das Jubiläumskonzert und die Mozartmesse im 125. Jahr des Bestehens. Dazu Beteiligung bei allen kirchlichen Feiertagen. Gesellige Angebote waren: Sommerfest, Vereinsfahrten, Patronatsfest, Sängerausflüge und Wanderungen. Die Umstellung auf EDV und die Gestaltung einer eigenen Homepage mussten auch in diesen 18 Jahren geleistet werden. Am Ende seines Rückblicks bedankte sich Kuhn bei allen 275 Mitgliedern und ganz besonders bei seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern im Vorstand und extra herzlich bei der Chorleiterin Angelika Grothe. Einer allein hätte das nie schaffen können . Die Mitglieder dankten ihrem langjährigen Chef durch die einstimmige Wahl zum Ehrenvorsitzenden. Zudem erhielten er und der ebenfalls ausscheidende Kassenwart Ludwig Kuhn, er blickt auf 21 Jahre im Vorstand zurück, ein schönes Präsent.

Die Chorleiterin erläuterte in ihrem Bericht die Aktionen im Jubiläumsjahr aus ihrer Sicht. Es sei ein Jahr mit hohem Engagement aller aktiven Sängerinnen und Sänger gewesen. Sie schwärmte vom Singen beim Mittagsgebet im Dom zu Köln und den Höhepunkten im Jubiläumsjahr. Aber! Nach dem Spiel ist vor Spiel sagte sie. Am 27. Dez.2015 steht ein Weihnachtskonzert auf dem Programm, mit Kinderchor und jungem Chor. Im Jahre 2017 wird Mutterstadt 1250 Jahre. Da wollen wir auch unseren kulturellen Beitrag einbringen . Sie bedanke sich bei Berthold Kuhn für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und ist sich sicher, dass das neue Team den guten Weg fortsetzen wird.

Pfarrer Effler lobte die wertvolle Mitarbeit des Chores bei der Gestaltung der Gottesdienste: Sie übermitteln durch die Musik die lebendige Botschaft des Glaubens. Harmonie im Chor macht harmonische Musik erst möglich .

Für die neugewählte Doppelspitze bedankte sich Gertrud Magin für das überwältigende Wahlergebnis und betonte: Wir sind für jede Anregung dankbar !

 

Patronatsfest 22.11.2014

 

Krönungsmesse und Ehrungen beim Patronatsfest

Bericht von Rolf Brenner  im Amtsblatt Mutterstadt

Der Pfarr Cäcilien-Verein von St. Medardus Mutterstadt feierte  in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen. Mit dem Patronatsfest zu Ehren der heiligen Cäcilia, am Ende des Jubeljahres, gelang dem Kirchenchor ein würdiger  Abschluss. Der Festgottesdienst wurde, durch die Einbindung der Krönungsmesse, und des Ave Verum  von  W.A. Mozart, zu einem Klangerlebnis der besonderen Art. In seiner Festpredigt würdigte Regens Markus Magin die Bedeutung der Kirchenmusik: Ohne Musik wäre  unsere Liturgie arm .

Unter der Leitung von Angelika Grothe, konnten die Zuhörer das harmonische Zusammenspiel eines Kreises von musikverliebten Laien und Profis, erleben: Den Kirchenchor mit dem jungen Chor, ein Orchester, das sich aus Lehrkräften der Kreismusikschule und Freunden zusammensetzte, dazu an der Orgel Dagmar Sold und  die Solisten: Ulrike Machill  Sopran, Eva Oberling Alt, Georg Treuheit Tenor und Bernhard Sommer Bass. Lang anhaltender Beifall, am Ende des Gottesdienstes,  belohnte die gelungene Aufführung. Pfarrer Markus Magin: Eine tolle Leistung! Die Musik war sehr lebendig und bewegend. Singen streichelt die Seele, wo alles andere versagt.

Zu den traditionellen Ehrungen trafen sich anschließend die Mitglieder und Freunde des Kirchenchores im Pfarrsaal. Der Vorsitzende, Berthold Kuhn, begrüßte die Ehrengäste des Festabends: Pfarrer Albert Effler, Regens Markus Magin und den Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Martin Kielbassa. Hoffentlich wird der Kirchenvorplatz bald fertig , gab ihm Kuhn seine Bitte an das Pfarreigremium mit auf den Weg. Er bedankte sich bei der Chorleiterin Angelika Grothe für die enorme Leistung im Jubiläumsjahr. Immer wieder sei es ihr gelungen, mit neuen Ideen zu motivieren.

Die Ehrungen wurden von Evi Muy vorgenommen. Mit viel Fleiß und Akribie hat sie die Daten für die Betroffenen aktiven und fördernden Mitglieder zusammengestellt: 43 Singstunden und 6 Zusatzproben haben in diesem Jahr stattgefunden. Für regelmäßigen Besuch wurden 38 Sängerinnen und Sänger geehrt, drei Mitglieder haben sogar Null mal gefehlt. Hanf Hubert, Rings Käthe, Berkel Elisabeth. Interessant ist auch, dass zwei Sängerinnen, Batzler Maria, Magin Maria, und Heller Erika, schon 30-mal für fleißigen Singstundenbesuch geehrt wurden. Batzler Maria, Magin Maria und Gerhard Magin wurden für 60 Jahre Treue zum Kirchenchor geehrt Ihr habt den Spaß am Singen bis auf den heutigen Tag nicht verloren , lobte Evi Muy. Sie erinnerte auch daran, dass Gerhard Magin 27 Jahre Vorsitzender des Pfarr-Cäcilien-Vereins war. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Kuhn Ludwig, der langjährige und aktuelle Kassenwart des Vereins, geehrt. 40 Jahre, ein halbes Leben, ist Rosenbaum Christiane schon aktiv. Mit einem Bild und Widmung von Regens Magin und einer schönen Kerze, wurde sie geehrt.

Für eine gesunde finanzielle Basis des Vereins sorgen auch die fördernden Mitglieder und das, wie die folgenden Ehrungen zeigen, zum Teil schon sehr viele Jahre. Mit einer Kerze und Holzständer wurden geehrt: Für 70 Jahre Mitgliedschaft, Grothe Hubert und Hoffmann Norbert. 60 Jahre halten Belafi Anton, Bereswill Volker und Magin Alfons dem Kirchenchor die Treue. Für 50 Jahre wurden ausgezeichnet: Magin Gertrud, Fischer Cäcilia, Grothe Monika und Bertram Ruth. Bei den Mitgliedern, die 40 Jahre fördernd dabei sind finden sich 8 Mutterstadter Bürger: Magin Maritta, Biskup Winfried, Doser Reinhilde, Fastnacht Edmund, Fleckenstein Wolfgang, Gutermann Petra, Monschauer Manfred und Lohbauer Erna sie ist mit 104 Jahren das  ältestes Mitglied.  Leider konnten nicht alle Jubilare,  aus verständlichen Gründen, anwesend sein. Ihnen werden die Präsente persönlich überbracht. Am Ende der Ehrungen dankte Evi Muy dem Vorsitzenden Berthold Kuhn im Namen aller Sängerinnen und Sänger für die vielen Tätigkeiten, die er übers Jahr für die Chorgemeinschaft geleistet hat. Die Vereinsarbeit verlangt viele Dienste, die meist unerkannt bleiben, die aber getan werden müssen. Verdeutlichte die stellvertretende Vorsitzende.

Zum Abschluss des Patronatsfestes dankte Berthold Kuhn der Küchenmannschaft für die Bewirtung, sie war echt Spitze , Gertrud Magin für ihren kreativen Tischschmuck und  Angelika Grothe. Manche haben gezweifelt, aber Geli hatte die Ruhe weg witzelte er. Sie hat immer an den Erfolg beim Jubiläumskonzert und bei der Krönungsmesse geglaubt und alle überzeugt. So kann der Pfarr-Cäcilien-Verein sich über ein erfolgreiches Jubiläumsjahr freuen.

 

Pfarr-Cäcilien-Verein

Bericht aus der Rheinpfalz

 Patronatsfest-2014

 

Treue Mitglieder  ausgezeichnet.

Der Pfarr-Cäcilien-Verein der Mutterstadter Gemeinde St. Medardus hat dieses Jahr sein 125-jähriges Bestehen gefeiert. Mit dem Patronatsfest zu Ehren der heiligen Cäcilia gelang dem Kirchenchor nach eigenen Angaben ein würdiger Abschluss. Unter der Leitung von Angelika Grothe konnten die Zuhörer das harmonische Zusammenspiel eines Kreises von musikverliebten Laien und Profis erleben: den Kirchenchor mit dem jungen Chor, ein Orchester, das sich aus Lehrkräften der Kreismusikschule und Freunden zusammensetzte, dazu an der Orgel Dagmar Sold und die Solisten Ulrike Machill (Sopran), Eva Oberling (Alt), Georg Treuheit (Tenor) und Bernhard Sommer (Bass).

Evi Muy, stellvertretende Vorsitzende, ehrte Maria Batzler sowie Maria Magin und Gerhard Magin für 60 Jahre Treue zum Kirchenchor. Gerhard Magin war 27 Jahre lang Vorsitzender des Pfarr-Cäcilien-Vereins. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Kassenwart Ludwig Kuhn ausgezeichnet. 40 Jahre lang ist Christiane Rosenbaum dabei.

Für eine gesunde finanzielle Basis des Vereins sorgen auch die fördernden Mitglieder und das bereits viele Jahre. Für 70 Jahre Mitgliedschaft wurden Hubert Grothe und Norbert Hoffmann geehrt. 60 Jahre halten Anton Belafi, Volker Bereswill und Alfons Magin dem Kirchenchor die Treue. Für 50 Jahre wurden ausgezeichnet: Gertrud Magin, Cäcilia Fischer, Monika Grothe und Ruth Bertram Ruth. Seit 40 Jahre fördern Maritta Magin, Winfried Biskup, Reinhilde Doser, Edmund Fastnacht, Wolfgang Fleckenstein, Petra Gutermann, Manfred Monschauer und Erna Lohbauer. Letztere ist mit 104 Jahren das ältestes Mitglied des Chors.

43 Singstunden und sechs Zusatzproben haben in diesem Jahr stattgefunden. Für regelmäßigen Besuch wurden 38 Sänger geehrt, drei Mitglieder haben nie gefehlt. Hubert Hanf, Käthe Rings und Elisabeth Berkel. (rhp)

Jubiläumskonzert-14.09.2014

 

125 Jahre zwischen Klassik und Moderne

 

Der Pfarr-Cäcilien-Verein der Mutterstadter Pfarrgemeinde St. Medardus feiert            125-jähriges Bestehen mit großem Chorkonzert.

(Von Mona Riemenschneider)

 

Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich singe. Diese Gedanken des Dichters Rabindranath Tagore kommen Berthold Kuhn, dem Vorsitzenden des Mutterstadter Pfarr-Cäcilien-Vereins, als erstes in den Sinn, wenn er über den katholischen Kirchenchor Mutterstadt spricht. Das Singen hat im Pfarr-Cäcilien-Verein der Pfarrgemeinde St. Medardus bereits eine 125 Jahre lange Tradition. Das Repertoire des Kirchenchors ändert sich dabei ständig und umfasst nicht nur Klassiker wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Franz Schubert, sondern auch zeitgenössische Musik wie beispielsweise Jesus Christus, gestern und heute von Klaus Heizmann.

Die ersten Töne des Vereins erklangen am 14. Februar 1889, als der Pfarrer Franz Haffner den katholischen Kirchenchor gründete. Der Grund lag vermutlich darin, dass der Pfarrer durch die Einführung eines neuen Gesangbuchs, bei dem sich die Sänger mit lateinischen Texten in Choralmessen anfreunden mussten, Hilfe suchte. 130 passive und aktive Mitglieder teilten zu Chorbeginn gemeinsam mit Dirigent und Organist Johann Latour die Liebe zur Musik.

Lief es anfangs sehr harmonisch ab, waren sich der Dirigent Latour und der nächste Pfarrer Nikolaus Grentz oftmals uneinig. Die Folge: 1905 legte der Pfarrer den Vorsitz nieder, trat aus dem Verein aus und verbot dem Chor, in der Kirche zu singen. Im Anschluss entwickelten sich ein weltlicher und ein kirchlicher Chor. 1912 wurde der Kirchenchor aber ganz aufgegeben.

Erst durch Pfarrer Alfons Schäfer konnte der Verein im Jahre 1924 wieder gegründet werden. Der anfänglich reine Männerchor wurde erst mit der Machtergreifung der NSDAP 1933 und im darauffolgenden Krieg für Frauen geöffnet. Denn immer weniger Männer konnten regelmäßig zum Chor erscheinen, sodass die Frauen der sogenannten Jungfrauenkongregation beim Verein mitsingen durften allerdings nur bis zur Hochzeit, dann mussten sie den Verein verlassen. Erst durch Maria Magin, Frau des langjährigen Vorsitzenden Gerhard Magin, die gegen die Entscheidung protestierte, änderte sich die Regelung.

Heutzutage sind von den 44 aktiven Mitgliedern des Pfarr-Cäcilien-Vereins etwa 16 Männer eine gute Mischung für den musikalischen Klangkörper des Chors, der bei rund 30 Verpflichtungen im Jahr wie etwa an Weihnachten oder Ostern, aber auch bei Hochzeiten und Trauerfeiern auftritt. Darüber hinaus gibt es besondere Veranstaltungen, die Berthold Kuhn, der mittlerweile seit 18 Jahren als Vorsitzender des Kirchenchors tätig ist und selbst mitsingt, bis heute in Erinnerung sind. Dazu zählt auch das Te Deum von Antonin Dvorak zum 110-jährigen Bestehen. Das war eine ganz tolle Aufführung, bei der das ganze Orchester mitgespielt hat. Trotz ein paar Kniffen, haben wir das gut gemeistert und es war sehr erfolgreich , sagt der 67-Jährige.

Auch das 125. Jubiläum des Pfarr-Cäcilien-Vereins wird am Sonntag, 14. September, mit dem Konzert Jubilate Deo gefeiert. Die Musikauswahl trifft oft die 51-jährige Dirigentin Angelika Grothe, die seit 2001 den Kirchenchor musikalisch leitet. Sie berücksichtigt aber auch Vorschläge der Sänger. Angelika Grothe wählt immer ein interessantes Liedgut aus, das nicht nur gern vom Chor gesungen, sondern auch von der Gemeinde gern gehört wird , erläutert Kuhn.

Abwechslung gebe es auch im Gottesdienst, indem der Kirchenchor zum Beispiel mit der ersten Strophe eines Stücks anfange und die Gemeinde mit der zweiten weitermache. Oder der Chor mit einem Kanon anfange und die Gottesdienstbesucher darin einstimmen.

Neben der Probe, die jeden Dienstag um 20 Uhr in der Pfarrgemeinde Mutterstadt stattfindet, sei auch die Geselligkeit unter den Chormitgliedern sehr wichtig. Da gehört gemütliches Zusammensitzen nach der Probe genauso dazu wie die närrische Singstunde, das Schlachtfest oder gemeinsame Reisen beispielsweise nach Rom. Solche Aktivitäten soll es auch künftig im Verein geben. Kuhn hofft, mit dem jungen Nachwuchs aus dem angegliederten Kirchen- und Jugendchor dem Rückgang der Chormitglieder und des Chorgesangs entgegenwirken zu können.

 

Jubiläumskonzert-14.09.2014

 

Pfarr-Cäcilien-Verein überzeugt beim Jubiläumskonzert in der Pfarrkirche St. Medardus

  

Es waren Gesang und Gebet, in sich stimmig und brillant vorgetragen: Der Pfarr-Cäcilien-Verein Mutter­stadt hat beim Konzert zum 125- jährigen. Bestehen das Publikum begeistert. Unter dem Motto ,Jubilate Deo" haben die Sänger gezeigt, in welchen mitreißenden  Variatio­nen Lobpreis möglich ist.

 

Glockenrein und fast sphärisch er­klangen am vergangenen Sonntag beim Einzug in die St. Medardus­Kirche die Frauenstimmen des Pfarr-Cäcilien-Vereins und des jun­gen Chors Mutterstadt. Der Gesang erinnerte an den eines mittelalterli­chen Nonnenchors. Dann setzten die Männerstimmen ein und das ,Jubilate Deo" von Jacques Berthier wurde voll, erhielt noch mal einen ganz neuen Charakter.

Gleich fünf Stücke trugen eben diesen Titel, allesamt von zeitgenös­sischen Komponisten: Neben Jacques Berthier waren es Laszlo Halmos, Colin Mawby und Johannes M. Michel. Jedes für sich war trotz des gleichen Titels einzigartig, was Chorleiterin Angelika Grothe mit ih­ren Sängern auf das Vortrefflichste  herauszuarbeiten wusste.

Mal sang der Chor alleine, min­destens in drei Stimmlagen, mal wurde er von Dagmar Sold am Kla­vier oder an der Orgel begleitet. Und mit Johannes M. Michel bewiesen die beiden Chöre, dass Latein auch jazzig mit Fingerschnipsen, Schlag­zeug wunderbar von Benjamin Grothe beherrscht und Keyboard gut rüber kommt.

Aber nicht nur auf Latein wurde gelobt und gepriesen. So trugen die Sänger auch Felix Mendelsohn-Bar­tholdys Jauchzet dem Herrn alle Welt" und Alejandro Vecianad Wä­re Gesanges voll unser Mund" vor. Was früher Harfe und Psalter taten, können heute auch Keyboard und Schlagzeug, die die rhythmisch klat­schenden Sänger bei Singt dem Herrn alle Völker und Rassen" von Peter Janssens und Thomas Gabriel begleiteten. Angelika Grothe hafte sich für das Konzert nicht nur musi­kalisch vorbereitet, sie hatte auch viele passende Bibeltexte parat, in denen Gott gelobt wird, was dem Konzert eine eigene Note, verlieh.

Der Junge Chor, den es seit 15 Jah­ren gibt, gab sich sehnsuchtsvoll mit My soul has been redeemed" von Pamela Baskin-Watson und getra­gen bei I will sing with a spirit" von John Rutter, nach eigenen Worten einer der Lieblingskomponisten von Angelika Grothe. Beim Et miseri­cordia" aus dem Magnificat", eben­falls von John Rutter, waren die Zu­hörer dann völlig gefangen von Jenny Grothes Solo. Ihre Stimme schwebte gleichsam im Kirchen­raum und wurde immer wieder vom einsetzenden Chor begleitet.

Rhythmisch aber dennoch getra­gen und voller Gefühl dann das Herr, Gott: Du allein bist heilig" aus dem Gotteslob von Franz von Assisi, in Noten gefasst von Christopher Tambling. Als Finale Grande gab sich der Chor dann wieder tänzerisch-flott mit dem Exultate cantamos festivo" von Jay Althouse, in dessen Verlauf fast schon geflüsterte Text­stellen ansteigen und immer lauter und mitreißender wurden.

Zwischen den einzelnen Stücken hatte es keinen Applaus gegeben. Das Konzert erschien als Einheit, die Zuhörer hatten jeden Ton genossen und waren im Gesang schier verlo­ren gewesen. Am Ende aber entlud sich dann die aufgestaute Begeiste­rung in einem tosenden, stehenden Applaus. Das Konzert war einem 125-jährigen Jubiläum voll und ganz gerecht geworden. (uln)